Zielitzer Wohnungsgesellschaft mbH

Die 7 besten Energiespar-Tipps

Energie wird immer teurer – genau deshalb lohnt es sich jetzt besonders, clever zu sparen. Hie finden Sie die besten Energiespar-Tipps

7 super praktische Energiespar-Tipps – so sparen Sie richtig Geld, ohne zu frieren

(Zielitzer Wohnungsbaugesellschaft mbH & Wohnungswirtschaft Deutschland)

Energie wird immer teurer – genau deshalb lohnt es sich jetzt besonders, clever zu sparen. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Verhaltensänderungen können Sie richtig viel Geld sparen, ohne dass es in der Wohnung ungemütlich kalt wird. Hier sind die 7 besten Energiespar-Tipps – kinderleicht umsetzbar und wirklich effektiv:

1. 20 bis maximal 22 °C reichen vollkommen aus

Jeder Grad weniger spart etwa 6 % Heizenergie. Stellen Sie die Raumtemperatur tagsüber auf 20–22 °C ein – das ist für die meisten Menschen komfortabel und gesund. „20° maximal Raumtemperatur“ – mehr braucht’s wirklich nicht. Jeder Grad darüber kostet unnötig viel Geld: +1 °C → ca. +6 % Mehrverbrauch +2 °C → ca. +12 % Mehrverbrauch Tipp vom Heizkörper-Thermometer-Comic: „Auf keinen Fall 60 Wärme einstellen, sonst läuft die Heizung nur auf Hochtouren!“

2. Stoßlüften statt Dauer-Kippstellung

„Fenster auf Kipp = Geldverschwendung!“ Beim Dauer-Kippen geht extrem viel Wärme verloren, die Wände kühlen aus und es zieht – das Gegenteil von sparsam.

Besser so:

  • Fenster ganz öffnen
  • 3–10 Minuten kräftig durchlüften (je nach Außentemperatur und Feuchte)
  • Danach wieder komplett schließen

„Viel besser ist es, regelmäßig zu stoßlüften!“ → Frische Luft in kürzester Zeit, ohne dass die Wände auskühlen.

3. Heizung vor dem Lüften zudrehen

Bevor Sie die Fenster aufreißen: Thermostat runter! Sonst heizt die Anlage gegen die kalte Frischluft an – das kostet richtig viel Energie.

Comic-Tipp: „Drehen Sie die Heizung runter, bevor Sie lüften!“ Nach dem Lüften wieder hochdrehen – so bleibt die Wärme drin, wo sie hingehört.

4. Nachts gezielt runterdrehen – aber nicht auf 0

„Nachts nur bis ca. 16–18 °C runterdrehen“ Völlig auf 0 oder „*“ (Frostschutz) zu stellen bringt meist nichts oder sogar Nachteile:

  • Die Wohnung kühlt stark aus → tagsüber dauert das Wiederaufheizen länger und verbraucht mehr
  • Bei sehr kalten Außentemperaturen kann es zu Schimmel kommen

Besser: ca. 3–4 °C unter Tagestemperatur absenken → spart Energie und bleibt verträglich.

5. Heizkörper nie dauerhaft auf Null stellen

Wenn ein Raum länger ungenutzt ist → Thermostat auf niedrige Stufe (z. B. 2–3 / ca. 14–16 °C), nicht komplett abdrehen!

Warum? „Wenn die Heizung im Raum ganz aus ist, sinkt die Raumtemperatur sehr stark → Schimmelgefahr!“ Kurzzeitig abwesend? → Stufe 2–3 lassen. Völlig abdrehen nur bei sehr langer Abwesenheit (mehrere Wochen).

6. Licht und Geräte wirklich ausschalten – Standby ist teuer!

„Standby = versteckter Stromfresser!“ Viele Geräte (Fernseher, Router, Ladegeräte, Stereoanlage, Computer…) verbrauchen im Standby-Modus unnötig Strom – oft 5–20 Watt pro Gerät.

Sofort-Tipps:

  • Geräte komplett ausschalten (Netzstecker ziehen oder schaltbare Steckdosenleiste nutzen)
  • Ladegeräte nicht stecken lassen, wenn nichts lädt
  • „Eine Steckdosenleiste mit Schalter hilft enorm!“

7. Bei Geräten mit sehr hohem Verbrauch besonders aufpassen

Große Stromfresser bewusst nutzen:

  • Waschmaschine / Trockner → Eco-Programme, volle Trommel
  • Wasserkocher → nur so viel Wasser wie nötig
  • Backofen / Herd → Restwärme nutzen, Deckel drauf
  • Staubsauger, Föhn, Heizlüfter → so kurz wie möglich

Comic-Highlight: „Der Wasserkocher braucht z. B. 2000 Watt – 1 Liter Wasser 2 Minuten kochen = schon viel Strom!“

Fazit: Mit diesen 7 kleinen Änderungen sparen viele Haushalte hunderte Euro im Jahr – und das ganz ohne Komfortverlust. Probieren Sie einfach mal 2–3 Tipps aus und schauen Sie auf Ihre nächste Nebenkostenabrechnung. 😊

Bleiben Sie warm – und sparen Sie clever! Ihre Zielitzer Wohnungsbaugesellschaft mbH zusammen mit der Wohnungswirtschaft Deutschland